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20.10. # 21 Uhr
Probebühne


Miranda Glikson
studierte Tanz in Australien. Seit ihrem Abschluss 1994 folgten Engagements u.a. in Neu Seeland, Singapur. Seit 2002 ist sie Tänzerin am Stadttheater Giessen.

Mirko Hecktor
studierte klassisches Ballett in München. Nach seinem Diplom 1995 folgten diverse Engagements, seit 2003 arbeitet er als freier Choreograph, seit 2004 ist er Student der Angewandten Theaterwissenschaft in Giessen.

Stefan Hölscher
studiert seit 2001 Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen. In Zusammenarbeit mit Kommilitonen realisierte er diverse Projekte.

Marc Jungreithmeier
studiert seit 2000 Angewandte Theaterwissenschaften in Giessen. Neben zwei eigenen Produktionen übernahm er die technische Leitung bei verschiedenen studentischen Theaterprojekten, den Hessischen Theatertagen und dem diskurs.

Charlotte Könenkamp
studiert seit 2001 Angewandte Theaterwissenschaft in Giessen. Sie war mit eigenen Projekten auf verschiedenen Festivals in Deutschland und der Schweiz vertreten.

Mélodie Lasselin
wurde 1983 in Frankreich geboren und absolvierte ihre Tanzausbildung in Cannes und Lausanne. Seit 2002 ist sie Tänzerin am Stadttheater Giessen. Mit einer eigenen Choreographie war sie bei den Hessischen Theatertagen 2004 und 2005 vertreten.

Hiroshi Wakamatsu
wurde 1965 in Japan geboren. Nach seiner Ausbildung in Tokio folgten verschieden Engagements in Japan, Belgien, Berlin. Seit 2003 ist er Tänzer am Stadttheater Giessen.

Es ist eine unpersönliche Bewegung, die erst sekundär, nachträglich einigen positiven Identitäten zugeschrieben wird. # Slavoj Žižek

Video killed the radio star
Video killed the radio star
Pictures came and broke your heart
Put the blame on VCR
# The Buggles/Radiohead

Cubox 3:3 ist eine Multi-Monitor-Performance für drei Fernseher, drei Kameras, drei Tänzer.

Drei Tänzer tanzen vor den Augen jeweils einer Kamera und des Publikums. Ihr Bild wird auf drei übereinander gestellten Fernsehern verdoppelt, fragmentiert, eliminiert, Bewegung und Präsenz der realen Körper im Raum konkurrieren mit den medial vermittelten Bildern und Erzählsträngen.

Cubox 3:3 wurde inspiriert von Texten aus Theorie und Pop und spielt mit der Gleichzeitigkeit realer und virtueller Körper, Raum und Fläche, Körper und Bild. Dem Zuschauer wird diese Gleichzeitigkeit durch einen medialen Bühnenraum präsentiert, er muss sich von konventionellen Sehgewohnheiten lösen, um sich in diesem Raum zu orientieren.



Eine Kooperation im Rahmen der Hessischen Theaterakademie zwischen dem Institut für Angewandte Theaterwissenschaft und der Tanzcompagnie Giessen.